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20 May 2012
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Notizen aus unserem Treffen am 23.11.2009 in der FesteBurg:
- Glücksmomente: z.B einen Studienplatz bekommen zu haben; oder an die Freundin zu denken
- wäre „Zufriedenheit“ nicht der angemessenere Begriff als „Glück“ ?
- die krebskranke Freundin geht mit ihrer Krankheit so positiv um; zu erleben, dass sie wieder Rad fährt und Schwimmen geht: das erlebe ich als Glück. Das Beispiel der Freundin strahlt auf den ganzen Freundeskreis aus
- Glück empfinde ich auch bei dem Gedanken, dass ich nach zwei schweren Unfälle wieder gesund geworden bin
- Glück kann man nicht bewußt erleben
- Doch: ich erlebe bewußt Glück, wenn ich meinen Kindern abends in ihrem Bett sanft über den Kopf streichle
- Ich möchte meine wichtigste Frage anders formulieren: „Warum können sich meine Träume nicht erfüllen?“
- Unerfüllte Träume verfolgen und belasten uns
- Können Träume (Wachträume) nicht auch Glück bedeuten?
- Glück im Zusammensein mit geliebten Menschen
- Harmonie und Ekstase
- sich selber spüren, ist Voraussetzung für Glücksempfinden
- Glück gibt es nur in erlebter Gegenwart
- zum Glück gehört etwas zu wagen, z. B. auf Abenteuer-Tour durch Australien
- Leben heißt sterben lernen: wie kann ich gut sterben? Keine Angst vor dem Sterben haben
- Glück bedeutet Eigentlichkeit: ich bin ich und ich weiß, was richtig ist
- es gibt nur mein persönliches Glück
- Glück ist etwas das geschieht; es kommt über mich; ich kann es nicht willentlich herbeiführen; es muß für sich selbst stehen
- Glück ist kein Dauerzustand
- ich empfinde es als Glück, wenn ich in einer bedrohlichen Situation auf die Hilfe der Staatsgewalt, der Polizei bauen kann
- Glück und Unglück werden individuell wahrgenommen, und das kann sehr unterschiedlich sein („Wat den eenen sin Uhl, dat is den annern sin Nachtigall“)
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Jugendakademie
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